Deutet die Volumenspitze von Bitcoin auf mögliche OTC-Deals hin? 

Die Rallye ist vorbei, und es ist Zeit für eine Korrektur.

Seit Anfang September erlebt der Krypto-Markt eine längst überfällige Korrektur. Dies hat dazu geführt, dass die Obergrenze des Gesamtmarktes von 386,63 Millionen Dollar auf 334,28 Millionen Dollar gefallen ist. Während Bitcoin der größte digitale Vermögenswert ist, hat Bitcoin seit Anfang Cryptosoft des Monats fast 13% seines Wertes verloren. Da BTC mit dem Preisniveau von 10.000 $ mitkreuzt, hat auch das Volumen einige Anzeichen von Veränderungen gezeigt.

Wie aus Daten des Analytikunternehmens Arcane hervorgeht, wurde der Abwärtstrend des realen Bitcoin-Volumens letzte Woche mit dem Preisverfall des digitalen Assets gestoppt. Während das 7-Tage-Durchschnittsvolumen in der vergangenen Woche um beachtliche 60% gestiegen ist.

Auch wenn das steigende Volumen bei fallenden Preisen im Allgemeinen nicht als gutes Zeichen angesehen wird, könnte es dennoch eine starke volumenmäßige Unterstützung für den nach oben steigenden Preis darstellen.

Gleichzeitig wiesen auch andere Analysefirmen wie CryptoQuant darauf hin, dass die Zahl der Bitcoin-Überweisungen einen Jahreshöchststand erreicht hat und die meisten Transaktionen nicht von Börsen stammten.

Ki Young Ju, der CEO von CryptoQuant, spekulierte über OTC-Geschäfte, da ein ähnliches Ereignis im Februar 2019 stattgefunden habe und das OTC-Volumen in die Höhe geschnellt sei. Dies könnte als bullish signalisiert werden, doch laut dem CTO von Glassnode handelte es sich weder um „realwirtschaftlichen Durchsatz“ noch um einen Wechsel von Bitcoin.

Rafael Schultze-Kraft wies darauf hin, dass das BTC-On-Chain-Volumen nicht gestiegen sei und keine Allzeithochs erreicht habe, sondern flach sei und eine „Veränderung der BTC“ darstelle. Laut dem CTO von Glassnode könnte es sich dabei um interne Transfers von internen Brieftaschenbewegungen handeln, nicht aber um OTC, was zumindest in nächster Zeit nicht auf einen Aufwärtstrend schließen lässt, wie von Ki Young Jun angenommen.

Während die Art der Transaktionen weiterhin unter Top-Analysten debattiert wird, befand sich Bitcoin nach wie vor in einer Konsolidierungsphase. Wenn diese Spitzen bei den Bitcoin-Volumina bestätigte OTC-Geschäfte sind, könnte es sich um eine positive Nachricht handeln, die darauf hindeutet, dass sich der Markt akkumuliert. Der Mangel an OTC-Transaktionen könnte jedoch Rafael Schultze-Krafts Punkt der „offensichtlichen Veränderung“, der sich zurück zum Absender bewegt, begründen.

Wertpapierhandel ist nicht mehr so beliebt

Während sich der traditionelle Wertpapierhandel noch vor wenigen Jahren ausschließlich über Telefon, Fax oder vor Ort bei den Banken abgespielt hat, trat mit dem Online-Trading eine schlagartige Änderung ein. Trader können durch Online-Trading einfach am eigenen Computer Wertpapiergeschäfte durchführen, ihr eigenes Depot verwalten und das Börsengeschehen live verfolgen.

Weiterhin hat sich der Handel mit Wertpapieren massiv beschleunigt und ist dabei noch deutlich einfacher geworden. Ebenfalls ist der Intraday-Handel aus dem Alltag eines Traders nicht mehr wegzudenken. Dabei nutzt das Online-Trading die Vorteile des Internets. Aufträge werden über eine Bedieneroberfläche oder ein spezielles Programm durchgeführt.

Notwendig ist lediglich ein Depot bei einem Online-Broker, wie zum Beispiel bei BDSwiss, oder eine Bank, die Internet-Wertpapiergeschäfte offeriert.

Binäre Optionen sind geil

Beim klassischen Handel mit Binären Optionen trifft ein Trader eine Entscheidung in Bezug auf die künftige Entwicklung des Kurses eines Assets oder Wirtschaftsgutes, welches als Basiswert für Binäre Optionen dient. Geht ein Händler davon aus, dass der Kurs des Basiswertes steigt, kauft er eine Call-Option. Setzt er auf fallende Kurse, erwirbt er eine Put-Option. Dieser Handel wird daher als Call/Put beziehungsweise Up/Down-Handel bezeichnet.

Binäre Optionen ermöglichen bei nur geringem Einsatz den Handel in beide Marktrichtungen.  Wir empfehlen eine diesen Broker Vergleich wenn Sie mit Binären Optionen anfangen wollen. Ebenso haben Einsteiger die Möglichkeit, sich allmählich an das Traden heranzutasten. Entscheidend für einen Gewinn oder Verlust ist der Kurs am Ende der Laufzeit der Binären Option. Lag der Händler mit seiner Einschätzung richtig, befindet sich die Option „im Geld“ und er erhält vom Broker eine vorab festgelegte Rendite, die je nach Anbieter zwischen 65 und 85 Prozent des Einsatzes liegt.

Demokonto

Ebenfalls kann ein Demokonto Händlern das Handeln erleichtern, ohne dabei selbst ein Risiko einzugehen.  Gerade IQ Option hat ein gutes Demokonto. Weiterlesen bei onlinebetrug.net zum Thema IQ Option und das kostenlose Demokonto. Gerade, wer noch keine großen Erfahrungen mit dem Handel mit Binären Optionen hat, sollte ein Demokonto einrichten.

Hier hat er die Möglichkeit, das Trading unter Verwendung von Spielgeld zu erlernen. Er kann Echtzeitbedingungen nachstellen und so einen realistischen Eindruck erhalten. Je nach Broker gibt es Demokonten ohne Registrierung, andere Anbieter offerieren ein Demokonto, bei dem man sich registrieren oder sogar eine Einzahlung auf das Echtgeldkonto tätigen muss.

Je nach Broker kann ein neuer Trader die jeweilige Handelsplattform kennenlernen. Gerade Neukunden sollten sich bewusst für einen Broker entscheiden, der ein kostenfreies Demokonto für den Handel mit Binären Optionen zur Verfügung stellt. Ein solches Demokonto eignet sich nicht nur für Anfänger, sondern auch für Fortgeschrittene, die neue Strategien für den Handel mit Binären Optionen probieren möchten, ohne zunächst etwas zu riskieren.

Copy Trading im Internet

Der Begriff „Copy Trading“ kommt aus sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, wo die Teilnehmer, beginnend bei Texten bis hin zu Filmen und Videos, alles ihren Freunden und Bekannten oder der Öffentlichkeit mitteilen. Wollen Sie Starten? Die Webseite www.onlinebetrug.net empfiehlt diese Plattformen die sehr für Anfänger geeignet sind. Dies hatte weitere Auswirkungen bis an die Börse. Verschiedene Händler begannen, ihre Trades mit anderen zu teilen, wodurch andere Trader die Möglichkeit erhielten, die Geschäftsaktivitäten zu verfolgen und diese zu kopieren.